Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur im Raum München: Wallboxen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und WEG – mit Lastmanagement und PV-Überschussladen. Vom Elektrofachbetrieb.

Ladeinfrastruktur – vom Stellplatz bis zur Tiefgarage

Ob einzelne Wallbox am Einfamilienhaus oder mehrere Ladepunkte in der Tiefgarage einer Wohnanlage: Wir planen die Ladeinfrastruktur so, dass sie zum Gebäude passt und später mitwachsen kann. Von der Prüfung des Hausanschlusses über das Lastmanagement bis zur Inbetriebnahme.

Mehrfamilienhäuser, WEG und Vermieter

Hier liegt die eigentliche Herausforderung: Mehrere Parteien wollen laden, die Hausanschlussleistung ist aber begrenzt. Mit statischem oder dynamischem Lastmanagement verteilen wir die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte – so laden alle, ohne dass der Hausanschluss überlastet wird. Die Infrastruktur legen wir so aus, dass weitere Stellplätze später ohne Umbau dazukommen können.

Warum eine Wallbox statt Steckdose?

Eine Wallbox lädt Ihr E-Auto bis zu 10-mal schneller als eine herkömmliche Haushaltssteckdose – und das deutlich sicherer. Die Wallbox kommuniziert mit dem Fahrzeug und schützt Ihre Hausinstallation vor Überlastung.

PV-Überschussladen

Kombinieren Sie Ihre Wallbox mit einer Photovoltaikanlage und laden Sie Ihr Auto mit eigenem Solarstrom. Durch intelligentes Überschussladen nutzen Sie Ihren PV-Strom optimal und senken Ihre Ladekosten auf ein Minimum.

Fachgerechte Ladeinfrastruktur vom Elektrofachbetrieb drab-werk UG in Eching
Häufige Fragen

Das sagen unsere Kunden am häufigsten

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Ladeinfrastruktur.

Wir sind eine WEG und wollen Ladepunkte für mehrere Parteien. Wie geht das?

Der begrenzende Faktor ist fast immer die Hausanschlussleistung, nicht die Anzahl der Stellplätze. Wir prüfen zuerst, was der Anschluss hergibt, und legen darauf ein Lastmanagement aus, das die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte verteilt. Die Infrastruktur planen wir so, dass weitere Stellplätze später ohne Umbau dazukommen. Auf Wunsch mit Abrechnung je Ladepunkt.

Was kostet Ladeinfrastruktur?

Bei einer einzelnen Wallbox am Einfamilienhaus kostet das Gerät je nach Modell 600–1.800 €; die fachgerechte Installation inklusive Leitungsverlegung, Absicherung und Anmeldung beim Netzbetreiber liegt typischerweise bei 800–2.000 €. Bei Mehrfamilienhäusern und Tiefgaragen hängt der Preis vor allem an Leitungswegen, Lastmanagement und dem Zustand des Hausanschlusses – das lässt sich seriös erst nach einer Besichtigung sagen.

Brauche ich für eine Wallbox eine Genehmigung?

Wallboxen bis 11 kW sind beim Netzbetreiber meldepflichtig, aber nicht genehmigungspflichtig. Ab 12 kW ist eine Genehmigung durch den Netzbetreiber erforderlich. Wir übernehmen die komplette Anmeldung und Abstimmung mit dem Netzbetreiber für Sie.

Kann ich mein E-Auto mit Solarstrom laden?

Ja – mit PV-Überschussladen. Die Wallbox kommuniziert dabei mit Ihrem Wechselrichter und lädt das Fahrzeug bevorzugt dann, wenn Ihre PV-Anlage Überschussstrom produziert. So senken Sie Ihre Ladekosten auf nahezu 0 Cent/kWh.

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